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Schnupfen (Rhinitis)Schnupfen(Stand: 27. Februar 2009) Schnupfen: DefinitionBei Schnupfen kommt es in der Regel zu einer laufenden Nase sowie möglicherweise zu einem Kitzeln und Brennen in der Nase, Niesreiz und anschließendem Ausniesen von Nasensekret. Die Nasenschleimhaut ist gereizt, entzündet und geschwollen. Schnupfen, medizinisch als Rhinitis bezeichnet, tritt bei Infektionen und Allergien, am häufigsten im Rahmen einer banalen Erkältung, auf. Begleitend sind bei Schnupfen oft die Augen gerötet und tränen, die Nase ist zugeschwollen und man kann schlecht riechen und schmecken. Unter Umständen tritt gleichzeitig ein Reizhusten auf. Schnupfenviren werden per Tröpfcheninfektion beim Niesen oder Sprechen übertragen. Allergiker leiden vor allem zur Pollenflugzeit unter Heuschnupfen und weiteren allergischen Reaktionen. In den meisten Fällen ist Schnupfen harmlos und klingt nach einiger Zeit von alleine wieder ab. Je nach Ursache kann sich die dem Schnupfen zugrunde liegende Infektion im Hals-Nasen-Ohren-Bereich ausweiten und zum Beispiel eine Nasennebenhöhlen-Entzündung verursachen. Weiterlesen: Schnupfen: Ursachen Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Am häufigsten gelesen
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