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Nervosität, innere Unruhe

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Juni 2015)

© Jupiterimages/Pixland

Starker Schlafmangel, zu viel Koffein, ständiger Lärm, eine bevorstehende Prüfung – dies und vieles mehr kann Nervosität oder innere Unruhe verursachen, ebenso wie bestimmte psychische Erkrankungen.

Manchmal sind es jedoch auch körperliche Ursachen, die sich hinter Nervosität verbergen. So kann innere Unruhe zum Beispiel auch im Rahmen folgender Krankheiten auftreten:

    Der Begriff Nervosität bezeichnet einen Zustand der inneren Unruhe, in dem die natürliche Gelassenheit verringert oder völlig verloren gegangen ist. In den meisten Fällen geht Nervosität beziehungsweise innere Unruhe mit typischen Symptomen einher, wie

    Manchen Menschen gelingt es, selbst eine starke Nervosität und innere Unruhe vor anderen zu verbergen. Oft sind die typischen Symptome aber auch äußerlich deutlich zu erkennen: Dann ändert sich die Körpersprache, die Stimme hebt sich und die Sprache wird schneller. Wer nervös ist oder eine innere Unruhe verspürt, hat das Gefühl, gehetzt und ständig unter Druck zu sein. Eine extreme Nervosität macht meist sehr reizbar – nervöse Menschen geraten häufig auch bei dem geringsten Anlass aus dem Gleichgewicht.

    Die Gründe für innere Unruhe oder Nervosität sind meist harmlos; oft reichen schon einfache Maßnahmen aus, um die Nervosität in den Griff zu bekommen. Helfen können zum Beispiel

    Nervosität und innere Unruhe können aber auch als Symptome verschiedener Krankheiten auftreten, zum Beispiel bei einer Schilddrüsenüberfunktion oder Leberzirrhose.

    Wenn Sie über längere Zeit nervös oder unruhig sind und dies nicht auf eine bestimmte Situation zurückführen können, sollten Sie den Arzt aufsuchen!

    Wenn Sie gleichzeitig zur Nervosität an weiteren Symptomen leiden, etwa

    ist ein Arztbesuch ratsam, um abklären zu lassen, worin die genauen Ursachen für die innere Unruhe liegen.



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