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Lymphknoten- schwellung
LymphknotenschwellungLymphknotenschwellung: DiagnoseStand: 26. Oktober 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einer Lymphknotenschwellung ist die richtige Diagnose wichtig, um anschließend die geeignete Therapie zu beginnen. Der Arzt prüft dazu den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten, seine Vorgeschichte, mögliche Begleitbeschwerden sowie die Lokalisation der geschwollenen Lymphknoten. Im Gespräch fragt der Arzt zum Beispiel:
Der Arzt schaut sich den vergrößerten Lymphknoten (Nodus; Mehrzahl: Nodi) genau an und ertastet seine Konsistenz, Verschiebbarkeit und Schmerzhaftigkeit. Lymphknoten sind normalerweise relativ weich, elastisch und lassen sich ein wenig bewegen. Entzündete Nodi fühlen sich etwas fester und schmerzhaft an. Bösartig vergrößerte Lymphknoten sind meist hart, nicht schmerzhaft und wenig verschiebbar. Anschließend prüft der Arzt, ob weitere Lymphknoten am Körper geschwollen sind. Da bei manchen Lymphdrüsenerkrankungen die Milz mit vergrößert ist, tastet er gegebenenfalls das Organ im linken Oberbauch ab. Außerdem wird bei einer Lymphknotenschwellung die Körpertemperatur gemessen und Blut abgenommen. Je nach vermuteter Ursache der Lymphknotenschwellung muss die Diagnose durch weitere Untersuchungen gesichert werden. Dazu zählen unter anderem:
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