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Konzentrations­schwäche, Konzentrationsstörungen: Ursachen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (24. September 2014)

Eine dauerhafte Konzentrationsschwäche hat in der Regel andere Ursachen als vorübergehende Konzentrationsstörungen. Zu den möglichen Ursachen für eine Konzentrationsstörung gehören zum Beispiel:

Konzentrationsstörungen bei Kindern entstehen häufig durch langes Fernsehgucken oder Computerspiele. Außerdem können hinter einer Konzentrationsstörung in jedem Alter viele organische, psychosomatische oder neurologische Faktoren stecken. Oft ist die gestörte Konzentrationsfähigkeit das Symptom einer anderen Grunderkrankung, wie beispielsweise bei Depression, Magersucht und Schilddrüsenüberfunktion.

Vor allem bei älteren Menschen können Konzentrationsstörungen auch die Folge einer gestörten Gehirndurchblutung sein – verursacht durch eine Arteriosklerose der Blutgefäße im Gehirn. Häufig tritt die Konzentrationsstörung als Symptom einer Demenz oder Alzheimererkrankung auf. Bei Frauen kommt es außerdem häufig während der Wechseljahre zu Konzentrationsstörungen.

Für eine dauerhafte Konzentrationsschwäche kommen als Ursachen erblich bedingte oder früh erworbene Schäden infrage. Eine ständige Konzentrationsschwäche bei Kindern ist häufig ein Anzeichen für ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) oder Legasthenie. Aber auch eine Wahrnehmungsstörung (z.B. infolge einer spät entdeckten Seh- oder Hörschwäche) kann der Grund für eine Konzentrationsschwäche bei Kindern sein.




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