Hitzewallungen: Diagnose

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (02. Mai 2016)

Bei Frauen wird der Arzt im Rahmen der Diagnose zunächst überprüfen, ob die Wechseljahre (Klimakterium) die Ursache für die Hitzewallungen sein können. Das liegt nahe, wenn die Frau über 45 Jahre alt ist und gleichzeitig Zyklusstörungen auftreten. Während einer gynäkologischen Untersuchung kann der Arzt feststellen, ob Veränderungen an Gebärmutter, Vagina und Brüsten vorliegen, die typisch für die Wechseljahre sind. Eine Blutuntersuchung bringt Aufschluss über die Konzentration der weiblichen Geschlechtshormone (z.B. Estradiol, follikelstimulierendes Hormon) und darüber, ob die Betroffene bereits in den Wechseljahren sein könnte.

Kommen die Wechseljahre bei einer Betroffenen nicht als Ursache für die Hitzewallungen infrage oder leidet ein Mann unter Hitzewallungen, ist für den Arzt unter anderem von Interesse, ob der oder die Betroffene zurzeit Medikamente einnimmt und ob weitere Beschwerden vorliegen.

Je nach vermuteter Ursache führt der Arzt zusätzliche Untersuchungen durch, beispielsweise


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