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Herzrasen (Herzklopfen)

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (15. Oktober 2015)

© Jupiterimages/iStockphoto

Herzrasen (Herzklopfen) und einen spürbar schnellen Pulsschlag kennt fast jeder Mensch: Man fühlt, wie das Herz in der Brust schlägt, es pocht und klopft – und man spürt den Puls bis in die Halsschlagader.

Herzrasen kann bei Aufregung, Vorfreude oder in einer stressigen Situation ganz normal sein und nach kurzer Zeit wieder vorübergehen.

Herzklopfen (sog. Palpitationen) und Herzrasen (Tachykardie) können aber auch Zeichen einer Herzerkrankung sein, zum Beispiel einer Herzrhythmusstörung mit Vorhofflimmern. Auch Erkrankungen der Schilddrüse sowie Medikamente und Koffein können zu Herzrasen führen oder starkes Herzklopfen auslösen.

Weitere mögliche Gründe, warum das Herz pocht und klopft, sind:

Auch im Rahmen von Angststörungen kommt Herzrasen häufig vor.

Zusätzlich zum Herzklopfen treten dann gelegentlich weitere Beschwerden auf. Hierzu zählen zum Beispiel:

Wenn Sie diese Beschwerden haben, ist es ratsam, dass Sie diese von Ihrem Hausarzt abklären lassen.

Wenn Herzklopfen und Herzrasen harmloser Natur sind, erübrigt sich in der Regel eine Therapie. Sind Erkrankungen als Ursachen bekannt, werden diese behandelt: Herzrhythmusstörungen wie zum Beispiel Vorhofflimmern lassen sich medikamentös mit Antiarrhythmika behandeln. Manchmal ist auch ein Herzschrittmacher notwendig.

Falls Stress oder psychische Belastung Herzklopfen und Herzrasen auslösen, können Sie sich mit Übungen und Maßnahmen zur Stressvermeidung entspannen. Beruhigungsmittel sollten Sie nur dann einnehmen, wenn ein Arzt sie verordnet hat. Wenn Sie bisher viel Kaffee trinken und rauchen, sollten Sie versuchen, den Konsum einzuschränken oder ganz zu meiden.

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