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Harninkontinenz (unwillkürlicher Harnverlust)ForumBlasenschwäche & HarninkontinenzDiskussion und Erfahrungsaustausch im Forum Blasenschwäche & Harninkontinenz Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
Harninkontinenz (unwillkürlicher Harnverlust)Harninkontinenz (unwillkürlicher Harnverlust): DiagnoseStand: 30. Dezember 2009Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einer Harninkontinenz (unwillkürlicher Harnverlust) versucht im Rahmen der Diagnose der Arzt in einem Gespräch die vorliegende Form und den Schweregrad der Inkontinenz zu bestimmen. Wichtig ist dabei, wann und wie häufig die Harninkontinenz auftritt, ob begleitend andere Beschwerden wie Flankenschmerzen oder Stuhlunregelmäßigkeiten auftreten, ob gleichzeitig ein Harndrang vorhanden ist und wie intensiv der Harnstrahl ist. Um die Inkontinenz zu beurteilen, kann ein sogenanntes Miktionstagebuch (lat. mictio = Wasserlassen) helfen, in dem Zeitpunkt, Menge und äußere Umstände des Harnverlusts und des Wasserlassens eingetragen werden. Außerdem wird der Arzt nach anderen bekannten Erkrankungen und bei Frauen außerdem nach vorherigen Schwangerschaften fragen. Auf die Befragung folgt eine gründliche körperliche Untersuchung, bei der bei Männern auch der Enddarm und die Prostata abgetastet werden. Frauen werden gynäkologisch untersucht. Zur Basisdiagnostik gehört auch eine Urin- und Blutuntersuchung und eine Ultraschalluntersuchung der Harnwege und Harnblase, bei der auch die Restharnmenge in der Blase bestimmt werden kann. Je nach vermuteter Ursache werden dann weitere Untersuchungen durchgeführt. Dazu zählen beispielsweise eine Computertomographie (CT), Blasenspiegelung (Zystoskopie) oder die Bestimmung des PSA-(prostataspezifisches Antigen)-Werts. Weiterlesen: Harninkontinenz (unwillkürlicher Harnverlust): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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