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Gesichtsfeldausfall, Skotom: Therapie

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Juli 2014)

Bei einem Gesichtsfeldausfall wie etwa einem Skotom hängt die Therapie von der zugrunde liegenden Ursache ab. Grundsätzlich erstreckt sich die mögliche Behandlung von Gesichtsfeldausfällen von Sehhilfen über Medikamente bis hin zu neurochirurgischen Operationen.

In vielen Fällen ist ein Gesichtsfeldausfall jedoch irreversibel (also unumkehrbar) – und eine Therapie selten oder gar nicht möglich. Das bedeutet, das Gesichtsfeld ist und bleibt eingeschränkt. Vor allem bei degenerativen Augenerkrankungen (z.B. Makuladegeneration) mit zunehmendem Alter sind therapeutische Maßnahmen meist nicht sehr erfolgreich.

Ein plötzlicher Gesichtsfeldausfall, beispielsweise durch einen Schlaganfall oder Blutungen nach Kopfverletzungen, erfordert allerdings eine sofortige Behandlung. Beginnt diese frühzeitig und ist sie erfolgreich, kann sich auch das Gesichtsfeld wieder bessern.

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