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Frieren (Kälteempfindlichkeit)
Frieren (Kälteempfindlichkeit)Stand: 29. Oktober 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Frieren (Kälteempfindlichkeit): DefinitionFrieren (Kälteempfindlichkeit) ist eine normale Reaktion des Organismus auf eine kalte Umgebungstemperatur. Im Gehirn, genauer im Bereich des sogenannten Hypothalamus, befindet sich das Temperaturzentrum. Es steuert die Wärme- und Kälteregulation sowie das Wärme- und Kälteempfinden. Das Frieren bei Kälte soll verhindern, dass die Körpertemperatur zu stark abfällt. Eine der Außentemperatur unangemessene Kälteempfindlichkeit kann aber auch Hinweis auf eine Erkrankung sein. Beim Frieren laufen im Körper folgende Vorgänge ab:
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