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Frieren (Kälteempfindlichkeit)
Frieren (Kälteempfindlichkeit)Frieren (Kälteempfindlichkeit): TherapieStand: 29. Oktober 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Gegen das Frieren (Kälteempfindlichkeit) gibt es keine spezielle Therapie. Es ist vielmehr wichtig, die Grunderkrankung, die hinter dem Symptom Frieren steckt, zu behandeln. So ist bei einer Schilddrüsenunterfunktion beispielsweise die Behandlung mit Schilddrüsenhormonen notwendig. Wenn Sie unter Kälteempfindlichkeit leiden, sollten Sie versuchen, sich mit warmer Kleidung, Decken, heißen Getränken (z.B. Tee) und einer warmen Umgebungstemperatur zu erwärmen. Bewegung (Sport), Sauna, Wechselduschen und Bürstenmassagen sind Maßnahmen, mit denen Sie Ihren Stoffwechsel ankurbeln und dem Frieren entgegenwirken können. Das Frieren bei Erkältungen und Infekten verschwindet, wenn die Krankheit ausgestanden ist. Weiterlesen: Frieren (Kälteempfindlichkeit): Weitere Informationen Das könnte Sie auch interessieren
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