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Frieren (Kälteempfindlichkeit)

Frieren (Kälteempfindlichkeit): Diagnose

Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Frieren (Kälteempfindlichkeit) ist keine typische medizinische Diagnose, sondern eher ein Symptom. Wer jedoch häufig und stark unter Frieren leidet, kann sich bei seinem Hausarzt untersuchen lassen. Der Arzt erfragt zunächst, ob noch weitere Beschwerden vorliegen. Das ist wichtig, da Frieren als einzige Diagnose sehr selten vorkommt. Meist tritt eine Kälteempfindlichkeit im Rahmen einer Erkrankung auf.

Eine gründliche körperliche Untersuchung sowie Bluttests (z.B. auf Schilddrüsenwerte) helfen meist schon weiter, um bei Frieren die richtige Diagnose zu finden. Besteht der Verdacht auf eine bestimmte Erkrankung (wie Schilddrüsenunterfunktion, Durchblutungsstörungen etc.) sind weitere Untersuchungen nötig. Liegen der Kälteempfindlichkeit grippale Infekte zugrunde, kann der Arzt dies meist schon anhand der typischen Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber und Abgeschlagenheit erkennen.

Weiterlesen: Frieren (Kälteempfindlichkeit): Therapie

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