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Flüssigkeitsmangel (Dehydratation)Dehydratation(Stand: 2. September 2009) Dehydratation: DefinitionUnter Flüssigkeitsmangel (Dehydratation) verstehen Mediziner den vermehrten Verlust von Körperflüssigkeit, ohne dass ausgleichend Flüssigkeit aufgenommen wird. Flüssigkeitsmangel, also ein zu großer Flüssigkeitsverlust, kann durch Durchfall und Erbrechen, durch zu viel Wasserlassen, durch vermehrtes Schwitzen sowie durch einen großen Blutverlust hervorgerufen werden. Bei fiebrigen Erkrankungen oder starker körperlicher Anstrengung verliert man besonders viel Körperflüssigkeit. Aber auch eine Reihe von Erkrankungen, wie Nierenleiden, kann zu einem starken Flüssigkeitsmangel führen. Mediziner unterscheiden drei Arten der Dehydratation:
Weiterlesen: Dehydratation: Ursachen Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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