|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Symptome > Bluterbrechen (Hämatemesis) > Diagnose
Bluterbrechen (Hämatemesis)
Bluterbrechen (Hämatemesis)Bluterbrechen (Hämatemesis): DiagnoseStand: 18. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei Bluterbrechen (Hämatemesis) ist eine rasche Diagnose wichtig. Wer plötzlich Blut erbricht, muss unverzüglich untersucht und behandelt werden. Der Arzt wird zunächst die sogenannten Vitalparameter messen, das heißt er schaut, inwieweit sich der Blutverlust auf das Herz-Kreislauf-System (Blutdruck, Puls etc.) ausgewirkt hat. Wenn der Betroffene ansprechbar ist, stellt der Arzt ein paar Fragen, um die Ursache für das Bluterbrechen eingrenzen zu können. Sind beispielsweise Magengeschwüre oder Krampfadern in der Speiseröhre bekannt, handelt es sich dabei wahrscheinlich um die Blutungsquelle. Um diese ausfindig zu machen, ist in der Regel eine Spiegelung der Speiseröhre und des Magens (Magenspiegelung) notwendig. Bei Hämatemesis kann der Arzt im Rahmen der Diagnose unter Umständen auch gleich behandeln – zum Beispiel kann er eingerissene Krampfadern in der Speiseröhre, die zum Bluterbrechen führen, abbinden und damit die Blutung stillen. Je nach Ursache für die Hämatemesis sind weitere Untersuchungen sinnvoll, um die genaue Diagnose zu stellen. Dazu gehören Blutuntersuchungen, Röntgenaufnahmen, Ultraschalluntersuchungen oder eine HNO-ärztliche Untersuchung und vieles mehr. Weiterlesen: Bluterbrechen (Hämatemesis): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
KrankheitsgebieteWelche Erkrankungen können sich hinter bestimmten Symptomen und Beschwerden verbergen? Hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |