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Handystrahlung – schädlich oder nicht?

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (26. Juni 2015)

Ist Handystrahlung schädlich? Diese Frage kommt häufig auf – zumal der Mobilfunk aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist: Viele Menschen telefonieren mit dem Mobiltelefon inzwischen deutlich mehr als mit dem Festnetztelefon und organisieren damit ihr ganzes Leben – von der Familie über die Arbeit bis hin zur Freizeit.

In Deutschland nutzten im Jahr 2013 rund 80 Prozent der über 14-Jährigen ein Handy. Die meisten Handynutzer sind 25 bis 44 Jahre alt: In dieser Altersgruppe besitzt praktisch jeder ein Handy. Wie oft, wie lange und wofür die Mobiltelefone zum Einsatz kommen – und wie viel Handystrahlung ihre Benutzer damit abbekommen –, ist aber von Mensch zu Mensch und je nach Alter sehr unterschiedlich: So verwenden beispielsweise Kinder und Jugendliche ihre Handys im Vergleich zu Erwachsenen weniger zum Telefonieren, sondern mehr zum Spielen.

Viele Menschen können sich nicht mehr vorstellen, auf ihr Handy zu verzichten – sogar wenn feststehen würde, dass Handystrahlung gesundheitsschädlich ist.

Ein Teil der Bevölkerung sorgt sich aber auch, dass der allgegenwärtige "Elektrosmog" durch Handystrahlung und sonstige Strahlung gesundheitliche Auswirkungen haben könnte. Darum kommt es beispielsweise immer wieder zu Protesten gegen die Aufstellung von Mobilfunk-Sendeanlagen, weil die Anwohner befürchten, dauerhaft starker Strahlung ausgesetzt zu sein.

Manche Menschen machen die Strahlenbelastung, die von der Handystrahlung und anderen Quellen ausgeht, auch für ihre vorhandenen gesundheitlichen Probleme verantwortlich: Am häufigsten geben sie an, dass der "Elektrosmog" bei ihnen Kopfschmerzen und Schlafstörungen verursacht und sie sich allgemein unwohl (bzw. kraftlos und erschöpft) fühlen. Dabei halten die meisten die Strahlenbelastung durch Mobilfunk-Sendeanlagen allgemein für gesundheitlich bedenklicher als die durch Handys oder Schnurlostelefone.


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