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Entspannungs­techniken, Entspannungs­übungen: Für wen sind Entspannungstechniken nicht geeignet?

Veröffentlicht von: Till von Bracht (18. Januar 2010)

Für wen sind Entspannungstechniken nicht geeignet?

Entspannungstechniken sind grundsätzlich für jeden geeignet – Einschränkungen gibt es nur bei bestimmten Erkrankungen.

Beispielsweise sollten Menschen mit einer psychischen Erkrankung nur in Absprache mit einem Psychiater beziehungsweise Psychotherapeuten eine Entspannungstechnik erlernen. Der Grund: Besonders bei psychotischen Krankheiten, wie zum Beispiel einer Schizophrenie, können bestimmte Entspannungsübungen das Befinden möglicherweise verschlechtern.

Auch bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, welche Entspannungsmethode für Sie geeignet ist. Denn bei einigen Entspannungstechniken lenken die Übungen die Aufmerksamkeit auf bestimmte innere Organe – etwa beim autogenen Training mit der Formel: "Mein Herz schlägt langsam und gleichmäßig". Bei Menschen, die etwa einen Herzinfarkt erlebt haben, können bei solchen Formeln bestimmte Ängste auftreten, die genau das Gegenteil bewirken: Sie sorgen für Anspannung.


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