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Grippeimpfung (Grippeschutzimpfung)

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion

Wer sollte sich impfen lassen?

Folgende Personengruppen sollten sich Empfehlungen zufolge gegen Grippe (Influenza) impfen lassen:

  • Menschen über 60 Jahre
  • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel (zweites Trimenon), bei erhöhter Gesundheitsgefahr wegen einer anderen Grunderkrankung ab dem ersten Trimenon
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung infolge eines Grundleidens wie chronische Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten, Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten, chronischen neurologischen Erkrankungen wie multiple Sklerose, Immunschwäche, HIV-Infektion
  • Personen, bei denen das Risiko, mit Grippeviren in Kontakt zu kommen, erhöht ist, z.B. medizinisches und pflegendes Personal sowie Personen in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr
  • Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen

Im Falle einer drohenden Grippe-Epidemie sollten nach Möglichkeit alle Bürgerinnen und Bürger geimpft werden.

Wann sollte man sich impfen lassen?

Die meisten Grippe-Fälle treten zwischen Dezember und April auf. Daher empfiehlt es sich, bereits im Herbst an die Grippeimpfung zu denken. Aber auch zu einem späteren Zeitpunkt kann eine Impfung sinnvoll sein, insbesondere, wenn eine Grippewelle erwartet wird.

Nach der Impfung benötigt das Immunsystem rund 14 Tage, um einen vollständigen Immunschutz aufzubauen.

Wann ist eine Grippeimpfung nicht zu empfehlen?

Wer unter einer akuten fieberhaften Erkrankung leidet, sollte nach der Genesung mindestens zwei Wochen warten, bis er sich impfen lässt. Personen, die allergisch gegen Hühnerweiß sind, sollten den Arzt vor der Impfung darüber informieren. Ein Impfstoff ohne Hühnereiweiß steht in der Saison 2010/2011 nicht zur Verfügung.






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