Haarausfall: Therapie

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion

Bei Haarausfall ist eine Therapie aus medizinischer Sicht meist nicht erforderlich, da in der Regel keine Krankheit zugrundeliegt. Besteht ein unmittelbarer Zusammenhang mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, zum Beispiel bei diffusem Haarausfall, sollte eine Therapie der ursächlichen Krankheit oder einem bestimmten Mangel – etwa an Nährstoffen – erfolgen.

Unabhängig vom Krankheitswert im körperlichen Sinne leiden betroffene Frauen meist erheblich unter dem Verlust ihrer Haare und empfinden sich als weniger attraktiv. Die psychischen Probleme werfen bei den Betroffenen einige Fragen auf:

  • Wie kann ich den Haarausfall stoppen?
  • Welche Mittel gegen Haarausfall helfen wirklich?

Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es nicht, da sich die Behandlung nach der jeweiligen Ursache richtet.



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