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Liebeskummer

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (18. Juni 2013)

© Jupiterimages/Pixland

Die meisten Menschen durchleiden im Leben irgendwann einmal Zeiten von Liebeskummer. Er ist die Reaktion auf den Verlust oder die Trennung (egal ob endgültig oder auf Zeit) eines Menschen, zu dem eine enge emotionale Bindung bestand, insbesondere dem Partner oder der Partnerin.

Liebeskummer kann auch dann entstehen, wenn eine Person verliebt ist und das Gegenüber die Liebe nicht erwidert. Auch die unerfüllte Liebe eines Kindes zu Mutter, Vater oder zu Geschwistern kann Liebeskummer herbeiführen.

Liebeskummer ist in seinen Auswirkungen vielen anderen Verlustformen, wie zum Beispiel dem Tod von Freunden oder Verwandten, sehr ähnlich und läuft genau wie Trauer in verschiedenen Phasen ab, die durchlebt werden.

Obwohl er in der Medizin meist nur bedingt zur Kenntnis genommen wird, kann Liebeskummer den Alltag des Betroffenen stark beeinträchtigen und sogar schwere Folgen wie zum Beispiel Depressionen bis hin zum Suizid nach sich ziehen.

Symptome

Liebeskummer kann unterschiedliche Ausmaße annehmen und von leichten Formen mit relativ kurzer Dauer bis hin zu langer Dauer und schwerster Verzweiflung reichen. Nur in seltenen Fällen kommen Menschen lebenslang nicht über den Verlust des Liebes- und Lebenspartners hinweg.

Das Verhalten von Menschen, die unter Liebeskummer leiden, ist für Außenstehende oft nicht nachvollziehbar. Manche Menschen reagieren mit völliger Hingabe, Selbstaufgabe oder Opferbereitschaft, wenn die Liebe zum anderen nicht erwidert wird.

Für Liebeskummer typische Symptome können zum Beispiel sein:


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