G-Punkt der Frau: Den G-Punkt stimulieren

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (17. Juni 2011)

Frauen, die ihren G-Punkt stimulieren möchten, müssen zwei Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen einen G-Punkt haben (was viele Experten grundsätzlich bezweifeln) und ihn finden. Auch wenn Filme und Artikel in Büchern oder im Internet den G-Punkt häufig als magischen Ort darstellen, teilen nicht automatisch alle Frauen diese Ansicht.

Nicht jede mag Berührungen in dieser Zone; dies hängt unter anderem mit dem individuellen Lustempfinden zusammen. Auch wenn die Suche glückt, heißt das noch lange nicht, dass es sich auch schön anfühlt.

Ein junges Paar fröhlich im Bett. © Jupiterimages/Digital Vision

Bestimmte Stellungen eignen sich gut, um den G-Punkt zu stimulieren.

Ob es erregend ist, den G-Punkt zu stimulieren oder vom Partner stimulieren zu lassen, kann jeder nur selbst herausfinden. Verschiedene Wege führen zum Ziel: Stimulation ...

Zum einen lässt sich der G-Punkt mit dem Finger stimulieren, wobei gleichmäßiger Druck – im Wechsel mit kurzen Ruhephasen – erregender zu sein scheint als Reibung. Dies kann von Frau zu Frau aber variieren.

Auch beim Geschlechtsverkehr lässt sich der G-Punkt stimulieren: Besonders stark soll er in der Reiter- und Hündchenstellung (lat. a tergo = von hinten) gereizt werden. In der Missionarsstellung gelangt der Penis aus anatomischen Gründen nicht mit ausreichend Druck in die Region, wo der G-Punkt liegen soll. Diese Stellung ist entsprechend weniger geeignet, um den G-Punkt zu stimulieren.

Zudem gibt es speziell gestaltete Vibratoren und Dildos, die den G-Punkt dank ihrer geschwungenen oder abgewinkelten Form besonders gut erreichen können.