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Ehe, Partnerschaft und Familie

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (02. Mai 2011)

© Jupiterimages/iStockphoto

Die feste Partnerschaft – mit oder ohne Kinder – ist für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil eines erfüllten Lebens. 90 Prozent der Bundesbürger sind der Ansicht, dass eine glückliche Ehe oder Partnerschaft im Leben wichtig ist.

Die Ehe ist eine vertraglich gesicherte und sozial anerkannte Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau. In Deutschland stehen Ehe und Familie nach Artikel sechs des Grundgesetzes unter dem besonderen Schutz des Staats. Seit dem 1. August 2001 haben auch homosexuelle Paare in Deutschland die Möglichkeit, eine Lebenspartnerschaft einzugehen.

Die Lebensform jedes Einzelnen prägt auch sein subjektives Wohlbefinden: Studien zufolge sind verheiratete Personen mit kleinen Kindern am zufriedensten, während sich getrennt oder in Scheidung lebende Menschen im Vergleich zu anderen Personen als weniger zufrieden einschätzen. Etwa sechs Prozent der Bevölkerung leben von ihrem Ehepartner getrennt oder in Scheidung.

Früher wurde das Zusammenleben von Mann und Frau ohne Trauschein als "wilde Ehe" bezeichnet. Heute ist es weit verbreitet, mit einem Partner zusammenzuleben, ohne verheiratet zu sein. Der Begriff wilde Ehe ist dementsprechend heute kaum noch im Sprachgebrauch vorhanden.


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