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Immer wieder Vaginal-Infekte?
So lässt sich der Teufelskreis durchbrechen!
Wiederkehrende Vaginalinfektionen sind für betroffene Frauen eine starke Belastung: Die klassische Therapie mit lokalen Antibiotika oder Antimykotika bringt zwar kurzfristig Besserung, doch oft ist der nächste Infekt schon vorprogrammiert.
Gefragt sind Behandlungsansätze, die die Vaginalflora langfristig stabilisieren...
Urheber: pailoolom, Bildquelle:istockphoto
Jucken, unangenehmer Geruch, Brennen oder gar Schmerzen im Intimbereich – eine Vaginalinfektion kann jede Frau treffen. In vielen Fällen kommen die Infekte sogar nach mehreren Wochen bis Monaten wieder – und werden chronisch. Um den Teufelskreis aus Entzündung, symptombezogener Therapie, z.B. mit Antibiotika, und erneutem Aufflammen der Erkrankung zu durchbrechen, sollte die angegriffene vaginale Schutzflora wieder aufgebaut werden. Hierbei helfen probiotische Vaginalzäpfchen mit Milchsäurebakterien wie SymbioVag®.
Für eine gesunde Vaginalflora unerlässlich: Milchsäurebakterien
Die Vaginalflora ist ein dynamisches Ökosystem, in dem unterschiedliche Bakterien vorkommen. Ist sie intakt, findet man dort hauptsächlich gesundheitsfördernde Milchsäurebakterien. Diese sind für die Aufrechterhaltung der Vaginalgesundheit sehr wichtig; Sie erzeugen saure Stoffwechselprodukte, stabilisieren das natürliche, leicht saure Vaginalmilieu und können so das Wachstum von krankheitserregenden Keimen hemmen und Infektionen vorbeugen.
Aus der Balance geraten...
Urheber: iofoto, Bildquelle:istockphoto
Ist das bakterielle Gleichgewicht der Vaginalflora aus der Balance geraten, spricht man von einer Vaginose: Es kommt zu einer starken Abnahme der Milchsäurebakterien, so dass diese ihre Schutzfunktion nicht mehr aufrechterhalten können. Als auslösende Faktoren gelten Stress, ein geschwächtes Immunsystem, übertriebene Intimhygiene, Antibiotika oder aber auch hormonelle Veränderungen, bedingt durch Wechseljahre, Schwangerschaft oder Menstruation.
Infektionskreislauf langfristig durchbrechen
Um bei einer Vaginose den Kreislauf wiederkehrender Infekte zu durchbrechen, ist es wichtig, nicht nur die Krankheitserreger im Rahmen einer medikamentösen Behandlung zu beseitigen, sondern parallel auch das aus dem Gleichgewicht geratene vaginale Schutzsystem wieder aufzubauen. Hierbei hilft SymbioVag® aus der Apotheke. Die im probiotischen Vaginalzäpfchen enthaltenen Bakterien sorgen dafür, dass in der Vagina normale Säureverhältnisse herrschen und krankmachende Keime verdrängt werden. Das enthaltene Inulin dient als Nahrungsquelle für die Bakterien, die Milchsäure fördert die Erstansäuerung. So kann sich die Vaginalflora nachhaltig stabilisieren.
Übrigens: Es müssen nicht immer Antibiotika sein
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© Liv Friis-larsen
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Auch für die Behandlung einer akuten Infektion kann der Arzt heute auf natürliche Therapieformen zurückgreifen. Ein Beispiel ist die Behandlung mit ätherischen Ölen. Mit Hilfe des Vaginalstatus analysieren
Speziallabore die Zusammensetzung der Vaginalflora. Im Aromatogramm testen sie anschließend, auf welche Öle die Erreger empfindlich reagieren. So kann der behandelnde Arzt Aromaöle empfehlen, die als Vaginalzäpfchen eingesetzt werden und wie Antibiotika gegen die vorhandenen Erreger wirken.
Weitere Links
- Natürliche Erreger-Beseitigung mittels Aromatogramm.
- Bakterielle Vaginose oder Pilzinfektion? Der Vaginalstatus gibt Auskunft.