Schwangerschafts­streifen (Striae gravidarum): Behandlung

Veröffentlicht von: Sandra von dem Hagen (21. Juni 2016)

Schwangerschaftsstreifen bilden sich nie ganz zurück und sie lassen sich im Rahmen einer Behandlung auch nicht entfernen. Jedoch nehmen die Schwangerschaftsstreifen im Lauf der Zeit eine unauffälligere Farbe an. Wenn die Dehnungsstreifen auch nach der Geburt immer noch recht intensiv sind, können Sie trotzdem einiges tun, um Ihr Hautbild zu verbessern.

Das kann der Arzt tun

Gemeinsam mit dem Hautarzt können Sie überlegen, welche Art der Behandlung für Sie infrage kommt. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, spezielle Gels anzuwenden oder aber auch die Dehnungsstreifen zu lasern. Mithilfe des sogenannten Dermasandings kann die Hautoberfläche wie bei einem Peeling sanft abgeschliffen werden, sodass Unebenheiten reduziert werden.

Das können Sie selbst tun

Und auch Sie selbst können einiges tun, die lästigen Dehnungsstreifen zu reduzieren, so zum Beispiel durch:

  • regelmäßigen Sport
  • häufige Bindegewebsmassagen
  • regelmäßige Wechselduschen
  • sorgfältige Pflege mit Creme oder Öl

Führen Sie die Maßnahmen, die Sie vorbeugend in der Schwangerschaft angewendet haben, einfach nach der Geburt weiterhin durch!