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Mittleres Zentralamerika

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (01. Dezember 2006)

© Jupiterimages/PhotoDisc

Zentralamerika bildet die Festlandbrücke zwischen Nord- und Südamerika. Die Länder Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua und Panama werden dazugerechnet.

Das tropische Klima Zentralamerikas wird in Höhenlagen durch die Meeresströmungen beeinflusst. Die Gebirgszüge der Kordilleren trennen die karibische Seite mit ihrem ganzjährig feuchten Klima vom sommerfeuchten pazifischen Bereich. Die inneren Täler und Hochbecken im Windschatten der Gebirge sind teilweise sehr trocken. Für das Tiefland sind mittlere, kaum Schwankungen unterworfene Jahrestemperaturen um 25-30°C charakteristisch. Im Winter verursachen kalte Nordwinde mitunter große Temperaturstürze.

Auf der karibischen Seite werden große Teile des Tieflandes von immergrünem tropischen Regenwald eingenommen, auf der pazifischen Seite von regengrünem Trocken- und Feuchtwald und von Feuchtsavannen. In einer Höhe von 800 m geht der Regenwald der Küstengebiete in Bergwald über. Zwischen 600 und 1500 m liegen die wichtigsten Kaffeeanbaugebiete. Etwa 200 m höher wird Zuckerrohr angebaut. In den Höhenlagen dominieren Eichen- und Kiefernwälder.

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