Gemäßigtes Südamerika

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (01. Dezember 2006)

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Zu den gemäßigten Breiten Südamerikas gehören die Länder Argentinien, Chile, Falklandinseln (Malvinas) und Uruguay.

Südamerika ist von unterschiedlichen Klimazonen geprägt. Während der Norden Chiles unter dem Einfluss des kalten Humboldtstroms steht und durch wüstenhaft trockenes Klima mit mittleren Monatstemperaturen gekennzeichnet ist, haben Mittelchile subtropisches winterfeuchtes und Südchile gemäßigtes Klima mit kühlen Sommern und ganzjährigen Niederschlägen. Im Binnenland Argentiniens und Uruguays herrscht gemäßigtes Klima.

Das Hochland Südamerikas zeigt im Norden Halbwüstencharakter mit frostharten Horstgräsern, Hartpolster- und Rosettenpflanzen. Die Westhänge der Anden sind in Folge der kalten Küstenströmung trocken und wüstenhaft, wohingegen auf den beregneten Osthängen Laubwald vorherrscht. Nach Süden hin treten Dornbusch- und Hartlaubgehölze auf, die schließlich in immergrüne Laub- und Nadelwälder übergehen.


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