Pazifische Inseln

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (01. Dezember 2006)

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Die pazifischen Inseln bestehen aus drei Inselgruppen:

  • Polynesien (griech. "Vielinselwelt"): Inseln im zentralen Pazifik
  • Melanesien ("Schwarzinselwelt"): Inseln im westlichen Pazifik
  • Mikronesien ("Kleininselwelt"): Inselgebiete im nordwestlichen und mittleren Pazifik

Zu den pazifischen Inseln gehören die Cookinseln (Niue, Tokelauinseln), Fidschi, Französisch Polynesien, Futunainseln, Guam, Kiribati, Marshallinseln, Mikronesien (Bundesstaaten), Nauru, Neukaledonien, Palau, Papua-Neuguinea, Salomonen, Samoainseln, Amerikanisch-Samoa, Tonga, Tuvalu, Vanuatu und Wallis.

Das Gebiet umschließt einen großen Teil des Ozeans mit langgestreckten, bergigen Inseln, die teilweise vulkanischen Ursprungs sind. Auf den meisten Inseln herrscht tropisch-maritimes Klima, das unter dem Einfluss von Passatwinden steht. Die westlichen Inseln sind von Regenwäldern bedeckt, während auf den kleineren Inseln im Osten vulkanisches Gestein oder gehobene Korallenkalke (Atolle) dominieren.


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