Südeuropa

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (01. Dezember 2006)

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Zu Südeuropa gehören die Länder Albanien, Andorra, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Malta, Mazedonien, Monaco, Montenegro, Österreich, Portugal (einschließlich Azoren und Madeira), Rumänien, San Marino, Serbien, Schweiz, Slowenien, Spanien (einschließlich Kanaren) und Ungarn.

Der größte Teil Südeuropas liegt in der gemäßigten Klimazone mit milden, relativ ausgeglichenen Temperaturen über das ganze Jahr, die auf Wärmetransporte durch Meeresströmungen und vorherrschende Westwinde zurückzuführen sind. An der atlantischen Küste ist die Regenmenge am höchsten, nach Osten hin wird sie geringer. Im Osten fällt die Hauptregenzeit auf den Sommer, im Westen sind die reichlich fallenden Niederschläge über das ganze Jahr verteilt, zeigen allerdings ein Maximum im Herbst oder Frühwinter. Der Einfluss des Atlantischen Ozeans nimmt im Mittelmeergebiet ab. Diese Region gehört dem warmen Gürtel der gemäßigten Klimazone, der subtropischen Winterregenzone, an. Die Sommer sind hier heiß und trocken. Im äußersten Südosten an der unteren Wolga herrscht sommerheißes Kontinentalklima.

Die nördliche Region Südeuropas bis zum Balkan wird von Laub- und Mischwäldern mit z.B. Eichen, Linden, Buchen und Schwarzkiefern bedeckt. Südlich der Linie Kiew - Tula - Ufa beginnen trockene Grassteppen, die bis zum Schwarzen Meer und dem Kaukasus reichen. Die Mittelmeerländer gehören zum mediterranen Florengebiet mit Buschvegetation und immergrünen Hartlaubgewächsen.


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