Südasien

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (01. Dezember 2006)

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Zu den Ländern im mittleren Südasien gehören Afghanistan, Armenien, Aserbeidschan, Bangladesch, Bhutan, Georgien, Indien, Iran, Kasachstan, Kirgisistan, Malediven, Nepal, Pakistan, Sri Lanka, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan.

Die große Ausdehnung und wechselnde Höhenlage bewirken starke klimatische Unterschiede der einzelnen Regionen des mittleren Südasiens. Teile des Pandschab in Pakistan und Nordwestindien gehören zu den heißesten Gebieten der Erde. Im Westen überwiegt winterkaltes Wüsten- und Steppenklima, Richtung Osten und Süden subtropisches bis tropisches Klima, das durch den jahreszeitlichen Wechsel der Monsune bestimmt wird. In den Wintermonaten weht der trockene Nordost-Monsun, während der Südwest-Monsun im Sommer viel Niederschlag bringt.

Die hohen Gebirgszüge des Kaukasus, des Pamirs (das "Dach der Welt") beziehungsweise des Himalayas bilden die Grenze Südasiens im Norden. Der Westen wird durch das Hochland von Iran mit Wüsten- und Trockensavannenvegetation charakterisiert. Südlich des Himalaya erstreckt sich die Ganges-Brahmaputra-Ebene durch Nordindien, ein von Lehmboden bedecktes Schwemmland. Vorderindien wird zum größten Teil von Savannen eingenommen, die weiter östlich mit zunehmender Feuchtigkeit in tropische Regenwälder mit Rhododendren, Orchideen und Teesträuchern übergehen.


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