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Südliches Afrika

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (01. Dezember 2006)

© Jupiterimages/Digital Vision

Zum südlichen Afrika gehören die Länder Botsuana, Lesotho, Namibia, Saint Helena, Südafrika und Swasiland.

Die Küstengebiete im äußersten Süden unterliegen einem gemäßigten Klima mit mäßig warmem Frühjahr, trockenen, heißen Sommern und kühlen, regenreicheren Wintern. Nördlich schließen sich die Trockengebiete der Namib- und Kalahari-Wüste mit episodischen Niederschlägen an.

Große Teile des Binnenlandes zeichnen sich durch Savannen und Graslandschaften mit unterschiedlich starkem Baumbewuchs aus. Die Vegetation der Halbwüsten- und Wüstenregion der Namib ist abwechslungsreicher als die der Sahara im Norden Afrikas. Durch Anpassung an die Trockenheit hat sich in der Namib eine Vielzahl besonderer Pflanzen entwickelt, z.B. Pflanzen mit großen, wasserspeichernden Knollen oder sukkulenten, fast ganz in die Erde versenkten Blättern (Mittagsblumengewächse, auch als "lebende Steine" bekannt). Die Hartlaubvegetation des Kaplandes im äußersten Süden wird von Heidekraut- und Silberbaumgewächsen dominiert.

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