Nordafrika

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (01. Dezember 2006)

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Zu Nordafrika gehören die Länder Ägypten, Algerien, Libyen (Libysch-Arabische Dschamahirija), Marokko und Tunesien.

Die fruchtbaren Küstengebiete Nordafrikas unterliegen dem Einfluss des Mittelmeerklimas mit trockenen, heißen Sommern, einem mäßig warmen Frühjahr und kühlen, regenreicheren Wintern. Im Inland beginnt der nördliche Teil der Sahara mit subtropischem Klima. Hier sind die Sommer extrem heiß und die Winter eher kalt mit gelegentlich frostigen Temperaturen. Die vorwiegend episodischen Niederschläge fallen in den nördlichen Gebieten der Sahara als Winterregen, im Süden auch als tropischer Sommerregen.

Im äußersten Norden herrscht die mediterrane Flora mit Buschvegetation und immergrünen Hartlaubgewächsen vor. Die Halbwüsten- und Wüstenvegetation des Binnenlandes zeichnet sich durch Savannen und Graslandschaften mit unterschiedlich starkem Baumbewuchs aus. Charakteristisch sind Sukkulenten, Akazien und Wolfsmilchgewächse.


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