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Stand: 18. Mai 2009Autor: Onmeda-Redaktion
Scheidenspülungen sind als Verhütungsmethode praktisch unwirksam.
Früher wurden sie von einigen Frauen angewendet in der Hoffnung, die Samenzellen wegzuspülen, bevor diese Gelegenheit haben, in die Gebärmutter hinaufzuschwimmen. Spermien sind aber zu schnell und erreichen die Gebärmutter unter Umständen noch bevor die Scheidenspülung vorgenommen wird. Gerade in der Zeit des Eisprungs verändert sich der Schleim so, dass die Samenzellen ohne Hindernisse nach oben gelangen können.

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Der Pearl-Index der Scheidenspülung liegt bei 31.
Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2009)
Stand: 18. Mai 2009
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