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LaufschuhexperteDr. Potthast
Stand: 4. Dezember 2008Autor: Onmeda-Redaktion
Fast jeder hat schon einmal Spannungskopfschmerzen gehabt: Der dumpfe, drückende bis ziehende Schmerz macht sich zunächst im Stirn- und Nackenbereich bemerkbar und breitet sich dann weiter aus. Wer einige Regeln beachtet, kann Spannungskopfschmerzen jedoch häufig vorbeugen oder die Dauer und Intensität verringern.
Spannungskopfschmerzen entstehen durch Muskelverspannungen im Nacken-, Schulter-, Gesichts- und Augenbereich. Insbesondere durch monotone statische Körperhaltungen wie bei der Computerarbeit oder langen Autofahrten treten diese Verspannungen auf.
Hinter den Verspannungen, die zum Kopfschmerz führen, verbergen sich häufig die eigentlichen Auslöser wie Stress, Konfliktsituationen, zu wenig Schlaf sowie übermäßiger Zigaretten- oder Alkoholkonsum. Auch eine Überanstrengung der Augen kann zu Spannungskopfschmerzen führen. Wer im Vorfeld etwas gegen den Spannungskopfschmerz tun möchten, sollte die beeinflussbaren Auslöser möglichst vermeiden und zusätzlich den Verspannungen entgegenwirken.
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