Sie befinden sich hier:

Startseite > Ratgeber > Sport & Bewegung > Laufen (Joggen) > Trainingsintensität

Im Gespräch

Portrait Dr. Potthast LaufschuhexperteDr. Potthast

Die richtigen Laufschuhe

zum Interview: Die richtigen Laufschuhe

Forum

Sport & Bewegung

Diskussion und Erfahrungsaustausch im Forum Sport & Bewegung

Foren-Login

Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren

Laufen (Joggen)

Trainingsintensität

Stand: 21. Dezember 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Um während des Laufens eine möglichst große Menge an Körperfett zu verbrennen, sollte die Belastungsintensität idealerweise zwischen 60 und 70 Prozent der maximalen Pulsfrequenz liegen.

Für eine gezielte Verbesserung der Ausdauerleistung ist eine höhere Trainingsintensität (70 bis 80 Prozent der maximalen Pulsfrequenz) sinnvoll.

Wichtig ist, sich während des Joggings nicht zu stark zu belasten. Wer mit zu hoher Intensität trainiert, bringt den Körper in einen Versorgungsengpass: Er verbrennt nun vermehrt Kohlenhydrate, da diese Form der Energiebereitstellung schneller ist als die Fettverbrennung. Unterzuckerung und Heißhunger nach dem Lauftraining können die Folge sein.

Die ein- bis zweiminütigen Erholungsphasen beugen mit lockerem Gehen einer Überanstrengung vor. Gehen bedeutet in unserem Trainingsplan, dass Sie sich deutlich langsamer als beim Laufen fortbewegen, die Arme locker hängen lassen und Ihren Atem ruhiger werden lassen.

Lesen Sie in diesem Beitrag zum Thema

Laufen (Joggen)

Das könnte Sie auch interessieren

Sport & Bewegung

Sport & Bewegung

Erfahren Sie im Ratgeber mehr über Sport & Bewegung und wie Sie richtig trainieren. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Leben mit Krebs

Leben mit Krebs

Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.