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Klettern – Abenteuer in der Höhe

Sportklettern, Bouldern oder Bergsteigen

Stand: 4. Januar 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Bis vor einigen Jahren setzte man Klettern noch mit Bergsteigen gleich – das ist heute nicht mehr der Fall. Mittlerweile gibt es verschiedene Kletter-Disziplinen die grob in drei Bereiche fallen: Sportklettern, Bouldern und Bergsteigen (Alpinklettern).

Sportklettern – Klettern für jedermann

Ein Mann der an einer Kletterwand klettert.
Immer mehr Menschen begeistern sich für den Sport Klettern

Sportklettern eignet sich sehr gut für Anfänger. "Outdoor", also draußen in der Natur, klettert man dabei an Felsblöcken entlang, die maximal 30 Meter hoch sind. Den idealen Einstieg für das Sportklettern bietet allerdings das Indoor-Klettern in einer der zahlreichen Kletterhallen. Hier kann man mit Kletter-Routen beginnen, die sich zunächst leicht bezwingen lassen und sich dadurch allmählich an die Höhe und die speziellen Bewegungen gewöhnen.

Bouldern – Klettern auch ohne Seil

Wem Seil und Höhe nicht so geheuer sind, kann es mit Bouldern versuchen. Bouldern steht für Klettern ohne Seil in einer Höhe von maximal fünf Metern. Fast jede Kletterhalle bietet Möglichkeiten zum Bouldern. Aber auch in natürlichen Klettergebieten finden sich zahlreiche Felswände, die zum Bouldern einladen. Und was passiert, wenn man trotzdem einmal den Halt verlieren sollte? Dann fällt man auf spezielle Schaumstoffmatten, die sogenannten "Crashpads". Viele Hallen legen an Boulder-Wänden auch klassische Turnmatten aus, die einen sanft auffangen.

Bergsteigen (Alpinklettern) – Dem Himmel ganz nah

Das klassische Bergsteigen (Alpinklettern) üben heute natürlich immer noch viele Menschen aus. Bergsteiger klettern beispielsweise Felswände in den Alpen hoch, die teilweise mehrere hundert Meter in den Himmel ragen. Ihr Ziel: Am Ende der Tour den Panorama-Blick auf der Spitze eines Berges genießen. Klingt traumhaft, erfordert allerdings sehr viel Erfahrung und ist mit einem höheren Risiko verbunden als das Sportklettern.

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Klettern

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