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Rhesus- unverträglichkeitNewsletterImmer top informiert: Schwangerschaftsnewsletter
RhesusunverträglichkeitRhesusunverträglichkeit: VerlaufStand: 29. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Eine Rhesusunverträglichkeit nimmt in der Regel keinen schlimmen Verlauf, da sie sich heute meist wirksam behandeln beziehungsweise verhindern lässt. Damit eine Unverträglichkeitsreaktion erst gar nicht entsteht, erhalten alle Rhesus-negativen Mütter während oder nach der ersten Schwangerschaft eine sogenannte Anti-D-Immunoglobulin-Spritze. Die Injektion enthält spezielle Antikörper, die möglicherweise in den Blutkreislauf gelangte Rhesus-positive Blutkörperchen des Kindes sofort zerstören. Dies bewirkt, dass der mütterliche Körper selbst keine Antikörper produziert und sich somit keine Rhesusunverträglichkeit entwickelt. Weiterlesen: Rhesusunverträglichkeit: Vorbeugen Das könnte Sie auch interessieren
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