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Rhesus- unverträglichkeitNewsletterImmer top informiert: Schwangerschaftsnewsletter
RhesusunverträglichkeitRhesusunverträglichkeit: TherapieStand: 29. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einer Rhesusunverträglichkeit beim Neugeborenen hängt die Therapie vom Schweregrad der Erkrankung ab. Dieser richtet sich wesentlich nach dem Ausmaß der Blutarmut (Anämie) und der Gelbsucht (Hyperbilirubinämie). In leichteren Fällen genügt eine Lichttherapie (Phytotherapie): Das Kind wird mit blauem Licht der Wellengänge 420 bis 480 nm bestrahlt, um so Bilirubinmoleküle aufzuspalten und deren Ausscheidung zu ermöglichen. In schweren Fällen ist bei einer Rhesusunverträglichkeit eine Blutgabe (Transfusion) erforderlich. Diese Therapie kann – falls notwendig – noch während der Schwangerschaft erfolgen. Weiterlesen: Rhesusunverträglichkeit: Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
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