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Jodbedarf in Schwangerschaft und Stillzeit

Folgen von Jodmangel

Stand: 9. Februar 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Ein Jodmangel in der Schwangerschaft kann ernste Folgen für das Kind haben und sich auch direkt auf die Schwangerschaft auswirken. Aber auch ein Jodmangel in der Stillzeit kann die Entwicklung des Säuglings negativ beeinflussen.

Ein Jodmangel in der Schwangerschaft führt dazu, dass sich bei mindestens jeder zweiten Schwangeren die Schilddrüse zu einem sogenannten Kropf vergrößert. Auch das Baby kann einen solchen Kropf bekommen. Folgeerkrankungen einer Schilddrüsenvergrößerung bei der Mutter können sein:

Beim Kind kann ein Jodmangel außerdem die körperliche Entwicklung beeinträchtigen und die Gehirnreifung behindern – das gilt auch noch für einen Jodmangel in der Stillzeit.

Ein Jodmangel in der Schwangerschaft erhöht zudem das Risiko für eine Fehl-, Früh- oder Totgeburt.

Lesen Sie in diesem Beitrag zum Thema

Jodmangel in der Schwangerschaft

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