Startseite > Ratgeber > Schwangerschaft > Gestose (hypertensive Schwangerschaftserkrankung) > Vorbeugen
Stand: 17. Januar 2013Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Eine konsequente Schwangerenvorsorge mit Überwachung von Blutdruck, Körpergewicht, Nieren- und Leberfunktion sowie der Urinausscheidung macht es möglich, eine Gestose ("Schwangerschaftsvergiftung") früh zu erkennen und somit zu behandeln. Durch die rechtzeitige Behandlung sind schwere Krankheitsverläufe, insbesondere Eklampsien (Krampfanfälle), selten geworden.
Eine Schwangere kann einer Gestose vorbeugen, indem Sie versucht, beeinflussbare Risikofaktoren auszuschalten und zu vermeiden. Zu den Risikofaktoren für einen schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck gehören:
Wissenschaftler versuchen herauszufinden, wie sich einer Gestose durch die Einnahme von Medikamenten vorbeugen lässt. Bisher liegen Auswertungen großer Studien vor, die zu folgenden Ergebnissen kommen:
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