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Eileiterschwangerschaft, Bauchhöhlenschwangerschaft

Häufigkeit

Stand: 27. Mai 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Bei der Eileiterschwangerschaft und der Bauchhöhlenschwangerschaft sterben viele Embryonen frühzeitig ab und bleiben von der Frau unbemerkt. Daher sind genaue Angaben zur Häufigkeit von Eileiterschwangerschaften und Bauchhöhlenschwangerschaften nicht möglich. Die statistische Wahrscheinlichkeit einer Eileiterschwangerschaft gegenüber einer normalen Schwangerschaft beträgt etwa 1 bis 2 Prozent.

Die häufigste Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter (sog. extrauterine Schwangerschaft bzw. Extrauteringravidität) ist die Eileiterschwangerschaft: Von 100 Schwangerschaften außerhalb der Gebärmutter haben 99 ihren Sitz im Eileiter. Die Bauchhöhlenschwangerschaft und andere Formen der extrauterinen Schwangerschaft sind sehr selten. Die möglichen Einnistungsorte (nach absteigender Häufigkeit sortiert) sind:

  • der ampulläre Teil des Eileiters
  • die Eileiterenge
  • der an die Gebärmutter angrenzende Eileiterwinkel
  • der Eierstock
  • die Bauchhöhle (Dünndarm usw.)

Weiterlesen: Eileiterschwangerschaft: Ursachen

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