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PränataldiagnostikForumSchwangerschaft & Geburt
Forenexpertin: Annette Mittmann
Forum Schwangerschaft & Geburt
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren Tests & ChecksRund um die Schwangerschaft(Stand: 30. Dezember 2009) AllgemeinesDer Begriff Pränataldiagnostik kennzeichnet medizinische Untersuchungen während einer Schwangerschaft, mit denen sich eine mögliche Schädigung oder Erkrankung des ungeborenen Kinds erkennen lässt, zum Beispiel eine Trisomie 21 (Down-Syndrom). Zur Pränataldiagnostik gehören spezielle Untersuchungen, die über die normale laut Mutterpass vorgesehene Routine-Vorsorge (wie die drei Ultraschalluntersuchungen in der 10., 20. und 30. Schwangerschaftswoche) hinausgehen. Zur Pränataldiagnostik gehören sowohl zusätzliche Ultraschalluntersuchungen sowie spezielle Blutuntersuchungen als auch die Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese), die Nabelschnurpunktion, die Chorionzottenbiopsie und die Präimplantationsdiagnostik (PID). Die ersten Untersuchungen der Pränataldiagnostik fanden Anfang der 1980er Jahre statt. Seitdem sind sie nicht unumstritten, da sie zum einen fehleranfällig sind und zum anderen die werdenden Eltern vor schwierige Entscheidungen stellen können. Sollten sich Hinweise auf eine Behinderung des Kinds ergeben, ist meist keine Behandlung möglich. Wenn sich die Eltern aufgrund der Ergebnisse der Pränataldiagnostik für eine Abtreibung entscheiden, ist neben der erforderlichen medizinischen Beratung auch eine psychologische Beratung wichtig. Weiterlesen: Pränataldiagnostik: Ultraschall Autor: Onmeda Redaktion Das könnte Sie auch interessieren
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