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OberschenkelstraffungStand: 27. Januar 2010Autor: Onmeda-Redaktion AllgemeinesEine Oberschenkelstraffung kann infrage kommen, wenn die Haut an den Beinen stark an Elastizität verloren hat. Durch den normalen Alterungsprozess oder durch Übergewicht mit anschließender rascher Gewichtsabnahme können die Oberschenkel ihr straffes Aussehen verlieren, sodass ein chirurgischer Eingriff sinnvoll sein kann. Auch bei starker Cellulite, der sogenannten Orangenhaut, kann das Erscheinungsbild der Beine durch eine Oberschenkelstraffung verbessert werden und unschöne Dellen verschwinden lassen. Mit einer Oberschenkelstraffung lassen sich überschüssige Haut und Fettgewebe an den Oberschenkeln entfernen und Körperproportionen verbessern. Die Operation ist ein größerer Eingriff, der zwei bis vier Stunden dauert. Danach muss der Patient noch für bis zu zehn Tage in der Klinik bleiben. Insgesamt ist nach der OP mit einer Erholungsphase von etwa vier Wochen zu rechnen; arbeitsfähig ist man in der Regel schon wieder nach etwa zwei bis drei Wochen. Wenn Sie eine Oberschenkelstraffung planen, sollten Sie vorab ausreichend Urlaub einplanen, denn eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kann für rein kosmetische Eingriffe nicht ausgestellt werden. Eine andere Bezeichnung für die Oberschenkelstraffung ist Dermolipektomie der Oberschenkel. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaOberschenkelstraffung
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