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Interview: Pro & Kontra Brustvergrößerung

Oberschenkelstraffung

Operation

Stand: 27. Januar 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Für die Oberschenkelstraffung markiert der Arzt kurz vor der Operation am stehenden Patienten diejenigen Hautbereiche an den Beinen, die er entfernen will und desinfiziert sie. Der Eingriff erfolgt meist in Vollnarkose. Während der Operation entfernt der Arzt die geplanten Hautbereiche sowie darunter liegendes Fettgewebe. Ob bei dieser Gelegenheit auch eine Fettabsaugung zum Einsatz kommen kann, kann Ihnen Ihr Arzt sagen.

Für die Operation schneidet der Chirurg in der Regel die Haut am Ansatz des Oberschenkels von der Leiste Richtung Schritt bis zur Gesäßfalte ein. Ist die Haut sehr erschlafft, schneidet der Arzt die Haut zusätzlich an der Innenseite der Oberschenkel vom Beinansatz bis zum Knie ein. Nachdem alle überschüssige Haut entfernt wurde, vernäht der Chirurg die Wundränder und strafft dabei die verbliebene Haut der Oberschenkel. Drainagen in der Wunde stellen sicher, dass sich Wundsekrete oder Blutergüsse im Wundbereich nicht stauen, sondern abfließen können. Zum Abschluss werden die Beine bandagiert. Insgesamt dauert der operative Eingriff circa zwei bis vier Stunden.

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Oberschenkelstraffung

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