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Oberlidstraffung (Blepharoplastik der Oberlider)

Verlauf

Stand: 19. Januar 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Das Ergebnis der Oberlidstraffung (Blepharoplastik der Oberlider) hält in der Regel ungefähr zehn Jahre. Erschlafft das Gewebe dann erneut, ist eine weitere Oberlidstraffung möglich, steigert jedoch das Risiko, dass die Lider nicht mehr vollständig schließen.

Komplikationen

Auch wenn es sich bei der Oberlidstraffung um einen eher unkomplizierten Eingriff handelt, kann es im Verlauf des Eingriffs in seltenen Fällen zu Komplikationen kommen:

  • In sehr seltenen Fällen kann eine falsch gesetzte Betäubungsspritze zur Erblindung führen.
  • In den ersten Stunden nach der Operation können Blutungen auftreten.
  • Wurde die Tränendrüse beschädigt oder zu viel Haut entfernt und die Augen schließen nicht mehr vollständig, trocknet die Hornhaut aus, was sich durch folgende Beschwerden bemerkbar macht:
    • Fremdkörpergefühl im Auge
    • Augenbrennen
    • Lesen fällt schwer
  • Wurde der Lidhebermuskel beschädigt, kann es zu einer Lidsenkung und Verengung der Lidspalte kommen.
  • Die Lidfurche kann asymmetrisch, zu hoch oder zu niedrig, angesetzt sein.
  • Wenn zu viel Fett entfernt wurde, wirkt das Gesicht hohläugig.
  • In den Augenwinkeln an der Nase können sich Narbenwülste bilden.

Schwellungen und Blutergüsse sind dagegen im Verlauf einer Oberlidstraffung unvermeidlich.

Lesen Sie in diesem Beitrag zum Thema

Oberlidstraffung (Blepharoplastik der Oberlider)

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