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Interview: Pro & Kontra Brustvergrößerung

Laserbehandlung

Lidstraffung

Stand: 26. Januar 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Auch an den Augen zeigen sich die Zeichen der Zeit: Die Haut erschlafft, Schlupflider bilden sich, am unteren Augenrand entstehen Tränensäcke. Auch hier kann ein abtragender (ablativer) Laser das klassische Skalpell ersetzen. Unter örtlicher Betäubung entfernt der Operateur durch einen feinen, mit dem Laser gesetzten Schnitt überschüssiges Fett und strafft die Haut. Besonders vorteilhaft an dieser Methode ist, dass die Behandlung nahezu blutlos verläuft. Wegen der hohen Leistungsstärke des Lasers sollte dieses Verfahren jedoch nur durch geübte Chirurgen erfolgen.

Nach der Lidstraffung ist mit leichten Schwellungen und Blutergüssen zu rechnen, die jedoch innerhalb der ersten drei Wochen von selbst nachlassen. Nach dem Eingriff können sich Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) und Blutergüsse (Hämatome) bilden, die aber in der Regel schneller abklingen als bei einer herkömmlichen Lidstraffung mit Skalpell und Schere. Bei einer Unterlidstraffung unterläuft die Bindehaut gelegentlich mit Blut und es kann zu Rötungen kommen. Die Behandlung ist aufgrund des hohen personellen und technischen Aufwands mit hohen Kosten verbunden.

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