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Facelift

Heilungsprozess

Stand: 9. Februar 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Nach einem Facelift (Gesichtsstraffung, Halsstraffung) ist eine ambulante Nachsorge notwendig. Sie dient der Pflege des durch den Eingriff strapazierten Gesichtsbereichs. In Folge eines Facelifts auftretende Infektionen werden gezielt behandelt. Deren mögliche Folgen wie beispielsweise eine breitere Narbenbildung können durch einen erneuten, kleinen Eingriff beseitigt werden.Sie selbst können den mit der Nachsorge einer Gesichtsstraffung oder einer Halsstraffung verbundenen Heilungsprozess unterstützen.

Verzichten Sie während der ersten vier Wochen nach dem Facelifting nach Möglichkeit auf Zigaretten und Schmerzmittel wie zum Beispiel Medikamente, die den Wirkstoff Acetylsalicylsäure enthalten. Das verringert das Risiko von Wundheilungsstörungen (sog. Wundrandnekrosen) und Nachblutungen. Meiden Sie nach einer Gesichtsstraffung oder Halsstraffung außerdem das Sonnenlicht für eine Dauer von vier Wochen. Falls Sie sich dennoch der Sonne aussetzen, empfiehlt es sich, eine Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor aufzutragen. Eine professionelle kosmetische Nachbehandlung der Haut im Anschluss an einen Facelift kann den Heilungsprozess ebenso vorantreiben, wie eine gezielte Massage, die Lymphstauungen im Gesicht beseitigt (sog. Lymphdrainage).

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