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SchönheitsexperteDr. Lüerßen
Stand: 10. Februar 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Das endgültige Ergebnis einer Brustverkleinerung (Brustreduktion, Mammareduktion) zeigt sich meist erst im Verlauf einiger Monate. Nach circa sechs Monaten ist die endgültige Form der Brust sichtbar und die Narben sind verblasst. Sie und etwaige Verhärtungen bessern sich oft noch im Laufe von ein bis zwei Jahren nach der Operation.
Normal ist, dass nach der Brustverkleinerung Schwellungen und leichte Blutergüsse der Haut entstehen. Wie nach jeder Operation kann es auch zu Komplikationen kommen. Beispiele sind Wundheilungsstörungen, Infektionen und Nachblutungen. In sehr seltenen Fällen bilden sich Blutgerinnsel in den Becken- oder Beinvenen (Thrombose) und es entsteht ein plötzlicher Verschluss eines Blutgefäßes durch über die Blutbahn verschleppte Teile eines solchen Gerinnsels (Embolie).
Auffällige oder wulstige Narben sind weitere mögliche unerwünschte Folgen einer Brustverkleinerung. Auch die Brustwarzen können betroffen sein: Häufig ist ihre Sensibilität in den ersten Tagen und Wochen nach der Operation vermindert. In seltenen Fällen bleiben sie gänzlich gefühllos.
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