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Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik)

Stand: 4. Februar 2009Autor: Onmeda-Redaktion

Allgemeines

Eine Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) ist ein operativer Eingriff im Bauchbereich, der überschüssige Haut entfernen soll. Sie hat nicht zum Ziel, überschüssiges Fettgewebe wegzuoperieren.

Insbesondere nach großem Gewichtsverlust oder auch nach einer Schwangerschaft kann es zu Hautüberschüssen kommen, die mit einer Bauchdeckenstraffung entfernt werden können. Auch wenn die Bauchdeckenstraffung wie jede Operation eine gesundheitliche Belastung für den Körper darstellt, so ist so doch nicht so belastend wie zum Beispiel eine Blinddarm-OP.

Für die Bauchdeckenstraffung sollte man sich mindestens 14 Tage Urlaub nehmen, damit OP-und Nachbehandlung stressfrei ablaufen können. Erste sportliche Betätigungen sind zwei Wochen nach der OP wieder möglich.

In Deutschland wurden im Jahr 2006 ungefähr 11.200 Bauchdeckenstraffungen vorgenommen – etwa 65 Prozent davon beim Plastischen Chirurgen.

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Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik)

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