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SchönheitsexperteDr. Lüerßen
Stand: 20. Mai 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Bauchnabelpiercings sind besonders anfällig dafür, während Sport und körperlicher Bewegung in der Kleidung hängen zu bleiben und zu einem Einriss des Gewebes zu führen oder gar auszureißen.
Während das Piercing heilt, sollten Sie auf Sport verzichten, der mit ständiger Bewegung des Oberkörpers, der Rumpf- und der Bauchmuskeln einhergeht. Verletzungen durch Hängenbleiben können Sie vermeiden, indem Sie Ihr Bauchnabelpiercing mit einem Pflaster schützen.
Eine gesunde Lebensweise – zu der auch Sport gehört – unterstützt den Körper in vielerlei Hinsicht positiv. Sie trägt auch zu einer besseren Wundheilung bei. Suchen Sie sich eine Sportart aus, die sich gut mit Ihrem Bauchnabelpiercing "verträgt" und bleiben Sie fit!
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