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Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Eine erektile Dysfunktion (erektile Impotenz) äußert sich dadurch, dass sich das männliche Glied für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr nicht ausreichend versteift beziehungsweise dass die Erektion nicht andauert. Zum Teil treten als weitere Symptome der Impotenz gleichzeitig sexuelle Funktionsstörungen wie der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio praecox) oder der verzögerte Samenerguss (Ejaculatio retarda) auf.
Da sich die meisten Männer in ihrer Männlichkeit auch über die Fähigkeit zur Erektion beziehungsweise zum Vollzug des Geschlechtsverkehrs definieren, kann sich eine erektile Dysfunktion stark auf das Selbstwertgefühl des Betroffenen auswirken. Häufig beeinträchtigt Impotenz die Lebensqualität deshalb stark und kann zu einem großen Leidensdruck führen.
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