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Gesundheits-Check-up

Untersuchungen beim Gesundheits-Check-up

Stand: 27. Oktober 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Der Gesundheits-Check-up umfasst mehrere Untersuchungen. Nach dem ausführlichen Gespräch erfolgt eine gründliche körperliche Untersuchung. Der Arzt hört unter anderem die Lunge und das Herz mit dem Stethoskop ab und misst Blutdruck und Puls. Dadurch kann er zum Beispiel eine COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) und Bluthochdruck (Hypertonie) feststellen. Neben dem Körpergewicht ermittelt der Arzt auch den Body-Mass-Index (BMI).

Anschließend bekommt der Untersuchte Blut abgenommen. Der Gesundheits-Check-up schließt neben einer Laboruntersuchung der Blutprobe auch die Untersuchung von Urin mit ein. Dazu muss die untersuchte Person eine Urinprobe abgeben. Die ermittelten Werte dienen vor allem dazu, mögliche Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetes mellitus) oder Nierenerkrankungen aufzuspüren. Hierzu bestimmt der Arzt den Blutzuckerwert. Erhöhte Blutfettwerte (z.B. die Triglyzeride und das Cholesterin) geben Hinweise auf eine falsche Ernährung oder erbliche Fettstoffwechselstörungen. Sie stellen ein erhöhtes Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und deren mögliche Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall dar und sollten deshalb frühzeitig behandelt werden.

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