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Künstliche Befruchtung

Kryokonservierung

Stand: 23. September 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Wenn eine künstliche Befruchtung zu einem späteren Zeitpunkt geplant ist, kann ihre Vorbereitung in einer Kryokonservierung bestehen: Hierbei friert man Eizellen im Vorkernstadium ein, um sie später künstlich zu befruchten und dann in die Gebärmutter einzusetzen. In Deutschland bewahrt man die gefrorenen Eizellen bis zu zwei Jahre lang für eine künstliche Befruchtung auf. Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für die Kryokonservierung jedoch nicht.

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